Letzte Rennen der Saison – die Ecurieaner geben nochmals Vollgas

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Auch am finalen Rennwochenende der Saison vom 25./26. Oktober 2025 waren die Ecurieaner auf verschiedenen Strecken im Einsatz – und sorgten gleich mehrfach für starke Akzente.

1000 Meilen Hockenheim – Neuauflage einer Legende

Der Klassiker „1000 Meilen Hockenheim“ feierte ein Comeback – und mit dabei: Igor Rodella und Andreas Saner im Suzuki Swift.

7-Stunden-Rennen NES 500

Am 26. Oktober zeigten die beiden eine beeindruckende Leistung im 7-Stunden-Rennen der NES 500 auf dem Hockenheimring. Trotz kleinerer Rückschläge – einer unzuverlässigen Tankanzeige, einer leichten Gelbverstoss-Situation und einem fast gelösten Federbein – steuerten sie den Swift auf einen starken 4. Gesamtrang und sicherten sich souverän den Sieg in ihrer Klasse.

Das familiär organisierte Team profitierte von grosser Fan-Unterstützung und präsentierte sich geschlossen und kämpferisch. Beide Fahrer sprachen im Anschluss von einem Rennen voller Höhen und Tiefen – und von einem Swift, der entgegen aller skeptischen Kommentare („Wolf im Schafspelz“) tadellos performte.

Der ursprünglich geplante Abschied könnte sich nach diesem Erfolg verzögern: Eine Rückkehr 2027 steht im Raum, auch wenn 2026 keine Lizenz gelöst wird.

 

RCN Nordschleife – schwierige Bedingungen, starker Auftritt

Beim finalen RCN-Lauf am 25. Oktober 2025 auf der Nürburgring-Nordschleife erkämpfte sich Kevin Ott im BMW 325i E90 den 8. Rang unter 15 Startern in der hart umkämpften Klasse R4.

Die Bedingungen waren alles andere als einfach: Öl und Bindemittel auf grossen Streckenabschnitten machten die ohnehin anspruchsvolle Nordschleife noch tückischer. Ott blieb fehlerfrei und belohnte sich mit einem soliden Resultat im Saisonfinale.

 

Slalom Wangen (SZ) – fünf Ecurieaner beim Saisonabschluss

Am Slalom auf dem Flugplatz Wangen wagten sich fünf Ecurieaner ein letztes Mal in dieser Saison in den Wettbewerb – mit erfreulichen Resultaten:

  • Gruppe L1H
    Andreas Stucki teilte sich einen Suzuki Swift Sport Hybrid mit seinem Onkel und fuhr auf den 2. Rang.
  • Gruppe L4, 1601–2000 ccm
    Gilbert Denzer holte im Lotus Elise 111R bei nassen Bedingungen den 3. Platz.
  • Gruppe L4 über 3000 ccm
    Roberto Zürcher erreichte im Lotus Exige V6 einen starken 4. Rang unter 17 Teilnehmern.
    Direkt dahinter klassierte sich Giuliano Piccinato auf Platz 5.
    Remo Feuz musste sich nach zwei Torfehlern mit Rang 15 zufriedengeben – ohne die Fehler wäre deutlich mehr möglich gewesen.

 

Rallye International du Valais – Saisonabschluss auf anspruchsvollen Prüfungen

Auch im Rallyesport waren die Ecurieaner zum Saisonende nochmals vertreten:
Max Langenegger nahm das traditionsreiche Rallye International Valais in Angriff. Auf den technisch anspruchsvollen Asphaltprüfungen pilotierte er seinen Citroën C2 in der Kategorie RC4 auf den 13. Rang unter 22 gestarteten Fahrern – ein solides Resultat im stark besetzten Feld und ein würdiger Abschluss seiner Rallye-Saison.

 

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